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Allgemein

Leopardgecko - Eublepharis macularius

 

Der Leopardgecko ist ein weit verbreiteter und sehr beliebter Pfegling vieler Terrarienfreunde. Er gehört zu den weltweit häufigsten Terrarienbewohnern und ist auch für weniger erfahrene Terrarianer geeignet.

 

Inzwischen gibt es nicht nur unzählige Farbvarianten, wie Snow, Albino (z.B. Tremper Albino) White & Yellow, Enigma oder Electric Tangerine, die den Leopardgecko zu etwas ganz Besonderem machen, sondern auch eine Unterteilung in vererbbare Größen- und Gewichtsunterschiede („normal“, Giant u. Super Giant).

Außerdem haben sich verschiedene Augentypen entwickelt, die der Vererbungslehre unterliegen, z.B. zur Hälfte schwarz gefärbte Augen sogenannte Snake eyes oder komplett schwarz oder bei Albinos rot gefärbte Augen (Eclipse).

 

Hauptverbreitungsgebiet: Bangladesch, Indien, Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Turkmenistan, Syrien und die Türkei

 

Als Steppenbewohner ist der Leopradgecko dämmerungs- und nachtaktiv. In seinem natürlichen Lebensraum leben diese Lidgeckos bei entsprechender Umgebungsfeuchtigkeit oft in Kolonien unter Steinen und teilweise selbstgegrabenen kühlen Höhlen, um den hohen Temperaturen am Tag zu entgehen. In den Abendstunden regulieren die wechselwarmen Leopardgeckos Ihre Körpertemperatur, in dem sie sich auf noch aufgeheizten Steinen erwärmen und beginnen dann mit der Jagd nach Nahrung.

 

Gesamtlänge: bis 25cm (Giant / Super Giant bis 29cm)

 

Gewicht:  40  70g (Giant / Super Giant weitaus mehr)

 

Erreicht ein Leopardgecko innerhalb der ersten 12 Monate nach seinem Schlupf ein Gewicht von 80g (männl.) / 60g (weibl.), kann man von einem „Giant“ sprechen.

 

Von einem „Super Giant“ spricht man, wenn innerhalb der ersten 12 Monate ein Gewicht von 110g (männl.) / 90g (weibl.) erreicht wurde.

 

Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die auch oder besonders bei der Terrarienhaltung eine elementare Rolle spielt.

 

Nahrung: Maden, Würmer, Käfer und Spinnen, aber auch Kleinsäuger wie nestjunge Mäuse 

 

                                                       >> mehr Infos zur richtigen Ernährung